Es handelt sich bei allen Programmen um explizite Finite Differenzen Programme. Die diskontinuumsmechanischen Programme und die Partikelmethoden verwenden darüberhinaus die Distinct Element Method (DEM).
Die Programme kommen zum Einsatz
- mit beliebig nicht-linearen Stoffgesetzen
- dynamisch oder statisch
- als zeitgesteuerte Berechnungen
- im Boden oder im Fels
- als Kontinuum oder Diskontinuum
- 2- oder 3-dimensional
- in physikalisch instabilen Prozessen mit grossen Deformationen
- bei Berechnungen von Grundwasser (poröse und doppelt-poröse Medien mit Kluftwasserleiter)
- bei Deformations-, Verschiebungs- und Spannungsanalysen
- bei mechanisch - hydraulisch - thermischen Wechselwirkungen
- bei Standsicherheitsberechnungen
- bei Wechselwirkungen Baugrund - Bauwerk
- bei Setzungsberechnungen
- bei Variantenabgleichen
- bei Untersuchungen von Versagensmechanismen
- bei der Dimensionierung und Wechselwirkungsanalyse von
- Ankern
- Spundwänden
- Spritzbeton
- Geokunststoffen
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