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Interaktion eines Schneidwerkzeuges mit einem Werkstück
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Die DEM, und hier insbesondere die Partikelmethoden (PFC), bieten einzigartige Möglichkeiten zur Simulation von bruch- und schädigungsmechanische Prozessen sowie mikromechanische Deformationsprozessen in Festkörpern. |
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Durch Zugbelastung stark geschädigtes Lochband
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Neben der Umsetzung bruchmechanischer Theorien unter Beachtung der Mikrostruktur können mittels der DEM auch Aufbau und Umstrukturierung von Materialen im Mikrobereich untersucht werden. Die automatische Kontaktdetektierung erlaubt zudem Impact- und Crashsimulationen. Auch Abrieb und Oberflächenzerstörung oder konträre Prozesse wie Koagulation und Desintegration können behandelt werden. Neben der Kraftübertragung über physische Kontakte könne auch über Distanzen wirkende Feldkräfte berücksichtigt werden. Die umfassenden dynamischen und thermo-mechanischen Berechnungsmöglichkeiten erweitern das Anwendungsspektrum.
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Mikromechanische Risse in einem Verbundwerkstoff (Composite) unter 3-axialer Belastung
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Simulationsergebnisse zum Risswachstum unter zyklischer Belastung (Ermüdung)
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Schädigung eines hochporösen Festkörpers unter Belastung
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